Dr. Michael Partow

Beruflicher Werdegang
- 1989-1996 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin
- 1996-2002 Weiterbildung zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Sankt Gertrauden Krankenhaus Berlin bei Dr. med. Axhausen und Prof. Dr. med. Kaschke, 1996-2002
- 2002 Facharztanerkennung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
- 2002-2003 Oberarzt, Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten und Plastische Operationen, Klinikum Oldenburg
- 2003-2004 Leitender Oberarzt, Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten und Plastische Operationen, Klinikum Oldenburg
- Seit 2004 HNO-Facharztpraxis im HNO-Zentrum Westend auf dem Gelände der DRK Kliniken Berlin Westend mit operativem Schwerpunkt
Konsil-/ Honorararzttätigkeiten
- DRK Kliniken Berlin Westend
- Vivantes Hauptstadtpflege
- Studienarzt für PAREXEL International GmbH
- Senioren- und Therapiezentrum Haus Havelblick
- Deutsches Herzzentrum Berlin
- Paulinenkrankenhaus Berlin
- Wachkomastation Sanatorium West
- Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
- Medizinischer Dienst im Berliner Justizvollzug
Qualifikationen
- Zertifikat A- und B-Scan Ultraschall von Gesichts- und Halsweichteilen, Nasennebenhöhlen und Schilddrüse (DEGUM)
- Zertifikat "Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen", Kardiorespiratorische Polygraphie (Schlafuntersuchung)
- Sachkunde Laserschutzbeauftragter gemäß Anhang 3 der Unfallverhütungsvorschrift „Laserstrahlung“ (VBG 93)
- Psychosomatische Grundversorgung (gemäß §5 Abs. 6 der Psychotherapievereinbarung)
- GCP- Zertifikation als Studienarzt (GCP-Service International gemäß der curricularen Fortbildungen der Bundesärztekammer)
Mitglied in folgenden Fachgesellschaften
- Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
- Otolaryngologische Gesellschaft zu Berlin
- Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e. V.
Medizinische Schwerpunkte/ Erfahrungen
Durch langjährige Erfahrung in Klinik und Praxis sowie über 10.000 durchgeführte Operationen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der fundierten und individuellen Beratung von Patientinnen und Patienten.
Ein wichtiger Bereich ist die interdisziplinäre Behandlung kindlicher HNO-Erkrankungen in enger Zusammenarbeit mit Sozialpädiatrischen Zentren, Logopädie, Pädaudiologie und pädiatrischen Immunzentren. Häufige Eingriffe sind Mandelverkleinerungen, die Entfernung kindlicher „Polypen“ (Adenotomie) sowie Mittelohrentlastungen mit und ohne Paukenröhrchen.
Ein weiterer Fokus liegt auf Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen, die oft mit Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma einhergehen. Zu den typischen Behandlungen zählen Nasenmuschelverkleinerungen, Nasenscheidewandkorrekturen (Septumplastik) und endoskopische Nasennebenhöhlenoperationen.
Auch schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schnarchen und Atemaussetzer werden umfassend abgeklärt, in Kooperation mit spezialisierten Pneumologen und Schlafmedizinern. Ziel ist eine individuell angepasste Therapie unter sorgfältiger Indikationsstellung. Häufige Eingriffe betreffen Uvula, weichen Gaumen und Tonsillen.